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Meine Heimat ist die Gemeinde Stadland, gelegen zwischen der Wesermündung und dem Jadebusen im niedersächsischen Landkreis Wesermarsch und umgeben von mächtigen Deichen, die das Land vor dem Wasser schützen.
Die Kommune liegt im Herzen des Städtevierecks Bremerhaven, Bremen, Oldenburg und Wilhelmshaven. Sie besteht aus den Orten Rodenkirchen, Schwei, Seefeld, Reitland und Kleinensiel sowie einigen Bauerschaften. Postkarte aus Stadland
Die Gemeinde ist ländlich strukturiert. Die Landwirtschaft nimmt allerdings aufgrund des Strukturwandels immer mehr aber. In den vergangenen Jahren sind aus vielen landwirtschaftlichen Gebäuden Ferienhäuser geworden, denn Stadland ist das Tor zu den Butjadinger Badestränden an der südlichen Nordsee.
Stadland, so sagen zumindest die Stadlander, sei ein ganz besonderes Land. Sie mögen nicht Unrecht haben, denn das Stadland, das Land zwischen den Gestaden, also zwischen den Ufern der Weser und des Jadebusens gelegen, hat seine besonderen Reize. Wo tagtäglich die Wolken lustige Bilder über der grünen Landschaft malen, lässt es sicherlich gut leben. Gemeinschaft, das ist das Wort, das die Stadlander auszeichnet, obwohl das Stadland „nur“ ein verwaltungspolitisches Gebilde von ehemals drei unabhängigen Gemeinden und einer Bauernschaft ist. Doch, was an irgendeinem weit entfernten Tisch eher zufällig vereint wurde, ist zusammengewachsen. Die rund 8200 Einwohner fühlen sich wohl in ihrem Stadland.
Das Land mit den vom Wind gebeugten Bäumen ist eine Gemeinde mit bedeutender Vergangenheit. Die Kirchen und das Denkmal des Rüstringer Friesens sind dafür historische Zeugen. Größter Arbeitgeber in der Gemeinde Stadland ist das Kernkraftwerk Unterweser (KKU) in Kleinensiel, das direkt an der Weser liegt. Ansonsten prägt das Handwerk das gewerbliche Gesicht dieser Kommune.
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